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pasta mit champignon und thunfisch

Pasta mit Champignons und Thunfisch

stoppuhraktiv 20 Min. / kochen 4-6 Min. / braten 10 Min.

Der spanische Ausdruck “muy de prisa” bedeutet in Deutsch “sehr schnell”. Manchmal sollte es ja schnell gehen und doch fein schmecken. Diese Pasta ist ein gutes Beispiel dafür.

pasta mit champignon und thunfisch
     
    für 2 Personen
200 g   Pasta
150 g   Champignons frisch
150 g Thunfisch in Öl (Glas oder Dose)
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 EL Rucola
2 EL Weisswein trocken
2 EL Vollrahm
1 EL Kräutermix mediterran
1 EL Olivenöl Virgen
    Salz, Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken, Zitronensaft


pfeffermuehle003366 04Einkaufstipp
Braune Champignons eignen sich bestens. Anstelle von Rucola passt auch Petersilie glatt.

 Vorbereitung

Dieses Gericht benötigt keine Vorbereitung.

 Zubereitung

Schalotte und Knoblauchzehe rüsten, fein hacken und im Olivenöl auf mittlerem Feuer sanft durchbraten. Inzwischen Champignons waschen und in kleine Scheiben schneiden, zugeben und ebenfalls braten. Mit Weisswein ablöschen, Pfanne schwenken, bis der Wein eingekocht ist. Thunfisch gut zerzupfen und mitsamt seinem Öl untermischen. Mit wenig Chiliflocken, Salz und Pfeffer würzen. Rahm einrühren und etwas einkochen lassen. Mit Zitronensaft abschmecken. Hitze reduzieren.

Inzwischen Pasta in Salzwasser al dente kochen und abschütten. Ist die Sauce zu trocken, etwas Pastawasser zugeben. Die Sauce nochmals erhitzen.

 Fertigstellen

Pasta auf Teller anrichten und Sauce darüber verteilen. Mit Rucola garnieren. Sofort servieren.

 Mariannes Tipp

pfeffermuehle003366 04Der pfeffrige Geschmack des Rucola finde ich zu diesem Gericht sehr fein. Bei der Pasta variiere ich jeweils zwischen Nudeln, Spaghetti und Farfallas.

 

Info zu Rucola

pasta mit champignon und thunfischRucola ist eine Salat- und Gewürzpflanze aus dem Mittelmeerraum. Seine pfeffrig scharfe Note erinnert an das Radiesli, mit dem er verwandt ist. Bereits die Römer nutzten Rucola und brachten ihn nach Mitteleuropa, wo er bald wieder vergessen ging. Mit der zunehmenden Affinität zur italienischen Küche verbreitete er sich wieder, als schnell wachsende und sensible Pflanze, die nach der Ernte möglichst frisch gegessen und verarbeitet werden sollte. Hauptproduzent des Rucola ist nach wie vor Italien. In Spanien wird er vorwiegend in der berühmten Gemüsezone von Almería und Murcia sowie in vielen Hausgärten gepflanzt.