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Rotkabissalat mit Birnen
aktiv 30 Min. / dämpfen 6 Min. / ruhen 4 Std.
Kommt der Herbst, liegen die grossen Köpfe des Rotkabis auf den Marktständen und in den Gemüseabteilungen, parat für feine Gerichte.
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| für 2 Personen | ||
| 300 g | Rotkabis | |
| 2 | Birnen saftig | |
| ½ | Zwiebel rot | |
| 1 | Ingwer frisch nussgross | |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| 6 | Baumnüsse | |
| 1 KL | Birnel oder Honig | |
| 2 EL | Apfelessig | |
| 2 EL | Aceto Balsamico | |
| 1 EL | Olivenöl Virgen | |
| 3 EL | Olivenöl Virgen Extra | |
| wenig Zimt und Sternanis gemahlen | ||
| Salz, Pfeffer aus der Mühle, Zitronensaft | ||
Einkaufstipp
Die Birne sollte satt reif, jedoch noch knackig sein.
Vorbereitung
Salatsauce aus Apfelessig, dem Honig, geriebenem Ingwer, fein gehackten Knoblauch, etwas Pfeffer und dem Olivenöl Virgen Extra verrühren. Zwiebel in feine Streifen schneiden und dazugeben.
Zubereitung
Beim Rotkabis den Strunk entfernen. Rotkabis fein raffeln und im Olivenöl Virgen für 6 Minuten dämpfen. Etwas Salz, gemahlenen Zimt und gemahlenen Sternanis dazugeben. Eine halbe Birne mit wenig Zitronensaft einreiben und für die Deko wegstellen. Restliche Birnen vierteln, in feine Scheiben schneiden und während 3 Min. mit dämpfen. In die Sauce geben und gut mischen. Ruhen lassen, zwischendurch mischen.
Fertigstellen
Salat mit Aceto Balsamico mischen. Nüsse ohne Fett anrösten und halbe Birne zu feinen Scheiben schneiden. Salat bei Bedarf mit Essig, Pfeffer und Rohzucker abschmecken. Anrichten, mit Nüssen und Birnenstücken dekorieren.
Mariannes Tipp
Am besten finde ich den Salat am zweiten Tag. Bei genügend Zeit bereite ich ihn am Vortag zu und lasse ihn über Nacht im Kühlschrank fermentieren. Ausserhalb der Tomatensaison ergibt er einen tollen Farbtupfer auf dem Salatbuffet. Als Deko passen auch Mandelsplitter oder Cashewkerne.
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Info zu Rotkabis Der in Mitteleuropa heimische Rotkabis, Rotkohl oder das in Bayern berühmte Blaukraut stammt ursprünglich aus dem gemässigten Klimas des Mittelmeerraums, wo es wild wuchs und als Tiernahrung diente. Ab dem Mittelalter wurde es in den Klostergärten gezogen und breitete sich rasch aus. Es gehört zu den gut haltbaren Wintergemüsen. Eine Zeit lang war es nicht mehr gefragt. Vor einigen Jahren, als das Kochen mit heimischen Gemüsen wieder en vogue wurde, nahm seine Beliebtheit zu, auch wegen der vielfältigen Möglichkeiten seiner Zubereitung. |






